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Der Palm Pre kontra Apple

Dezember 26th, 2011 No Comments

Palm vs Apple

Eine Schlacht der Superlativen. Jeder Weiß, nur wo Apple draufsteht, ist auch Apple drin. Doch der Palm Pre will dem IPhone nacheifern. Das Smartphone von Palm hat sein eigenes Betriebssystem und kopiert das Design und die Bedienung seines Mobiltelefons. Palm will Apple die Stirn bieten und zeigt seine große Stärke im Internet. Kontakt- und Kalenderdaten, sowie andere Daten sollen möglichst schnell ueberall zu Hand sein, ob auf dem Mobiltelefon oder dem heimischen Computer.

Palm Synergie ist das Herz.

Dass Palm Pre mit webOS zeigt, was es kann. Mit Palm Synergy werden Termine und Kontaktdaten aus allen Quellen, wie beispielsweise Facebook, Google, Outlook und anderen, gesammelt und unter einer Oberfläche abgelegt. Doppelte Kontaktdaten sind nicht mehr der Fall, denn Palm Synergy erkennt das und zeigt diese nur einmal an. Werden Kontaktdaten nur auf dem Gerät aktualisiert, erfolgt automatisch das Update auf den Konten im Web und auf dem Computer. Das kann das iPhone nicht! Auch verschiedene Kalender können angelegt werden, somit sind privat und Geschäft streng getrennt, das Vorbild dafür ist der Google-Kalender. Das iPhone hat nur eine kalender zu bieten.

Emails, Surfen und Chatten mit dem Palm Pre

Selbst die E-Mails werden bei webOS einfach und problemlos synchronisiert. Accounts wie Yahoo, web.de oder Google Mail sind superschnell eingerichtet. Einfach den Benutzernamen und Passwort eintragen und der Rest wird vom Palm Pre erledigt. Wer den Microsoft Exchange-Server benötigt, auch dieser ist problemlos einzubinden. Das Palm Pre ist ein hervorragendes Mobiltelefon, das sich bestens zum Mailen, Chatten eignet. Fazit über das Palm Pre. Die Terminverwaltung ist zuverlässig, die Datensynchronisation funktioniert über WLAN mit Hilfe des Palm Synergy und der Touchscreen ist gut zu bedienen. Das Betriebssystem lässt noch etwas zu wünschen über, da es langsam reagiert. Die Kamera zeichnet keine Videos auf und die Tastatur ist klein geraten, somit haben große Hände ein Problem.

Weitere Gegenüberstellungen finden Sie auch im Apple Forum von techfacts.de.

Facebook, My-Space und andere Socialnetworks

Dezember 10th, 2011 No Comments

facebook

Seitdem Boom von Facebook werden Socialnetworks immer beliebter und sind auf jedem Computer vertreten. Wer ein Handy kauft, der achtet heute darauf das Facebook oder ein anderes Socialnetwork vorinstalliert ist. Und es sind kommen kaum noch Geräte auf den Markt, wo dieses nicht der Fall ist. Die Plattformen wie Facebook, Twitter oder Myspace machen es einfach Freunde auf der ganzen Welt zu finden und diese wissen zu lassen, was man gerade macht, denkt oder welche neuen Bilder man geschossen hat. Ein Klick und alle Freunde wissen bescheid.

Mit einem Handy überall up to date!

Die neuen Handys machen es uns einfach, alles ist vorinstalliert und man ist, egal wo man sich aufhält, auf dem laufenden. Oft bringen Handys das Werkzeug mit und die guten Geräte haben sämtliche Feeds, Statusmeldungen und Updates in einer Oberfläche integriert. Das Unternehmen Vodafone hat beispielsweise den Vodafone Updater. Das hört sich zwar unheimlich technisch an, aber es sorgt nicht dafür, das das Betriebssystem automatisch die Updates erlangt. Es werden nur die verschiedenen Netzwerke integriert und außerdem holt sich das Tool alle Kontaktdaten von Freunden und fügt diese automatisch dem Adressbuch im Handy zu. Auch die Tastatur ist wichtig bei dem Ständigen online sein, denn die Touchscreens sollten dann kapazitive sein, damit weniger Fehleingaben vorkommen. Der Daten-Transfer, der wichtigste Punkt! Ein schnelle Datenverbindung sollte das Mobiltelefon schon haben, sowohl auch WLAN und HDSPA (4G) bieten. Für das Uploaden von Fotos und Videoclips sollte das Gerät über HSUPA verfügen.

Das Vodafone 360 Samsung H1

Das Mobiltelefon von Samsung verfügt über ein riesiges Display mit einem sehr guten Touchscreen und einem schnellen Prozessor, was schnelle Daten-Transfers garantiert. Das Gerät bietet neben GPS auch WLAN und HSDPA (4G). Das Adressbuch des 360 H1 von Samsung sammelt die Kontaktdaten aus Quellen wie Facebook oder Myspace automatisch und fügt diese zu. Allerdings wird dieses Handy nur von dem Netzbetreiber Vodafone exclusiv angeboten. Neben den schon vorinstallierten Socialnetworks kann sich der Benutzer über 500 weitere Programme und Software aus dem Art App Store herunterladen. Eine Liste von 150 Email Providern ist ebenso vorinstalliert und macht das Einrichten des e-mail Accounts einfach. Ist der gewünschte Provider nicht in der Liste vertreten, ist es unmöglich, ein Postfach einzurichten.

Android-Update schließt Sicherheitslücken

Mai 23rd, 2011 No Comments

Die letzten Monate und Wochen kamen immer mehr Meldungen über gehackte Firmenserver wie bei Sony oder auch entdeckte Sicherheitslücken, wie bei Apple, auf, durch welche man ein Bewegungsprofil der iPhone und iPad-Nutzer auslesen und auswerten konnte. Sicherheitsexperten fanden nun auch bei Google´s Betriebssystem Android, welches immer beliebter wird und auf immer mehr Handys genutzt wird, eine solche Sicherheitslücke.

Forscher der Universität Ulm fanden die Sicherheitslücke im Betriebssystem Android. Durch diese Lücke ist es Hackern möglich Einsicht in die Privaten Daten der Handynutzer zu nehmen. Loggt sich der Nutzer in ein ungesichertes Wlan eines Hackers ein, so kann dieser problemlos unter anderem im Telefonbuch und im Google Kalender des Android-Smartphones herumstöbern, die Daten kopieren, verändern, löschen oder neue Daten hinzufügen. Durch die Einträge im Kalender können die Hacker so zum Beispiel erfahren, wann die Handynutzer nicht in ihrer Wohnung sind und diese Information für einen Einbruch nutzen. Betroffen sind laut einer Pressemitteilung von Google alle Geräte, auf denen Android 2.3.3 und ältere Versionen laufen.


In der Android-Version 2.3.4. wurde diese Sicherheitslücke bereits geschlossen. Da diese Version noch recht neu ist, ist sie derzeit nur auf sehr wenigen Geräten installiert.
Um die eigene Android-Version des Gerätes herauszufinden müssen Sie das Menü aufrufen, den Menüpunkt Einstellungen auswählen und dann auf Telefoninfo gehen. Dort wird die Version angezeigt, die auf dem Gerät installiert ist. Sollte dort die Version 2.3.3. oder älter Vermerkt sein, empfiehlt sich ein Update um die Sicherheitslücke zu schließen.

Bis zum Update sollte man offene Wlan`s meiden, da die persönlichen Daten sonst zu leicht ausgespäht werden könnten.

Apple iPad 2 ist schneller, schlanker und vielseitiger

Mai 6th, 2011 No Comments

Während die Konkurrenz weiter versucht neue Tablets auf den Markt zu bringen, stellt Apple schon die überarbeitete Version des iPad vor.

Das iPad 2 besitzt einen eigens von Apple entwickelten, mit einem Gigahertz getakteten Prozessor mit zwei Rechenkernen. Damit wurde die Arbeitsgeschwindigkeit weitaus verbessert. Beim Test starteten Apps viel schneller und Anwendungen wie Videoschnitt mit dem neuen iMovie laufen schneller und flüssiger. Apple meint, dass bei grafischen Anwendungen eine bis zu neun Mal höhere Leistung erzielt wird als beim ersten iPad. Mit dem Programm iMovie kann man die Vidios gleich vor Ort bearbeiten.

Das 25 Zentimeter große Display hat eine Auflösung von 1024×768 Pixel. Der Bildschirm der mit LEDs hinterleuchtet ist soll schärfer und heller wirken. Wie beim ersten iPad führt die glänzende Oberfläche auch beim iPad 2 bei Sonneneinstrahlung zu starken Reflexionen. Das iPad 2 wiegt in der WLAN-Version 601 Gramm und ist damit rund 80 Gramm leichter als sein Vorgängermodell. Das schlankere Gehäuse mit Aluminiumrückseite liegt auch angenehm in der Hand. Das sogenannte Smart Cover, das sich mit Hilfe eines Magneten mit dem Tablet-PC verbindet und auch für das An- und Ausschalten beim Öffnen und Schließen sorgt, löst die lästige Hülle ab. Die Bildschirmabdeckungen sind aber nur zusätzlich zu erwerben.

Der Akku hält im Normalbetrieb fast 16 Stunden durch und ist somit auf gleicher Wellenlänge mit dem Vorgänger. Auch bei starker Beanspruchung schafft das iPad 2 bis zu sieben Stunden. Wobei die erste Generation länger durchgehalten hat. Insgesamt ist die Ausdauer des neuen iPad aber durchaus zufriedenstellend.

 
 
melayu boleh

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