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Drucker – Wer billig kauft, kauft doppelt.

Februar 15th, 2013 No Comments

Wer kennt sie nicht – die Günstigangebote von Druckern findet man mittlerweile überall. Egal ob in den Prospekten von Technikmärkten oder als fast kostenlose Dreingabe beim Kauf eines Rechners. Drucker bekommen die Verbraucher mittlerweile fast zum Nulltarif. Aber warum ist das so? Macht man wirklich immer einen guten Deal, wenn man auf die verlockenden Angebote eingeht?

Patronen

Von der Rasierklinge zur Druckerpatrone

Möchte man verstehen, warum die Hersteller ihre Geräte so günstig auf den Markt bringen, muss man sich nur bei ähnlichen Vertriebsmodellen umschauen. Ein prominentes Beispiel sind Nassrasierer. Auch hier bekommt man die neuesten Modelle praktisch kostenlos und kann sich zumindest bei den ersten Rasuren über ein Schnäppchen freuen. Teuer wird es erst, wenn die mitgelieferten Rasierklingen zur Neige gehen. Auch wenn die Schneiderwerkzeuge wenig Hightech beinhalten, muss man zwangsläufig zu den Originalklingen greifen und eine saftige Prämie bezahlen.

Genauso geht es den Käufern günstiger Druckermodelle. Die Freude ist am Anfang groß, denn das Drucken der ersten Seiten ist tatsächlich günstig und qualitativ selten schlechter als bei teureren Modellen. Die Hersteller sind aber nicht dumm und sorgen mit halb gefüllten Patronen dafür, dass der erste Druckerpatronenwechsel nicht lange auf sich warten lässt. Wie auch bei den Rasierern kann hier nur zu den Originalpatronen gegriffen werden, da spezielle Chips in den Patronen vom Drucker abgefragt werden. Erkennt der Drucker nicht die Originalpatrone, wird er den Druck verweigern.

Druckerzubehör von Drittanbietern

Auf die Gefahr hin die Gewährleistung des Herstellers zu verlieren, kann man sich mit einem günstigen Drucker auch auf dem Markt für Drittanbieter Tintenpatronen umschauen. Hier gibt es zahlreiche Shops, die häufig nachgefüllte Patronen anbieten. Man kann so zwar Geld sparen, läuft aber Gefahr, dass durch minderwertige Tinten die Druckqualität leidet. Außerdem ist es möglich, dass die Tinte den Druckkopf verklebt und den Drucker unbrauchbar macht. Deshalb sollte man immer hochwertiges Druckerzubehör kaufen.

Auf die Größe kommt es an.

Ein letzter Nachteil ist in den häufig sehr kleinen Tintenpatronen zu sehen. Je günstiger der Kaufpreis des Druckers je weniger Tinte passt in die Patronen. Egal bei wem man seine Ersatzpatronen kauft, man muss oft in die Tasche greifen, da die Patronen regelmäßig leer sind.

Man sollte vor dem Kauf genau prüfen wie hoch der tatsächliche Druckpreis je Seite ist. Wenn man viel druckt, muss man entweder viel Geld für Nachfüllpatronen investieren oder man greift besser gleich zu einem Modell, welches für hohe Druckvolumina ausgelegt ist.

Toner oder Tintenpatrone?

Januar 8th, 2012 No Comments

Bekannterweise können Computernutzer mithilfe der Druckertechnologie heutzutage Dokumente in Windeseile drucken. Per Textprogramm am Computer erstellt und dann über eine Schnittstelle an den Drucker gesendet, fertig. Dieses Prinzip ist nicht neu, wird sich aber voraussichtlich so schnell auch nicht ändern. Anders verhält es sich da mit der Art der Drucker, an die der Befehl zum Drucken gesendet wird, hier gibt es nämlich ständig Neuerungen. Insbesondere lassen sich hier zwei Varianten unterscheiden, die sich derzeit einen heißen Kamp um die Gunst des Verbauchers liefern – die Tintenstrahldrucker mit ihrer Tintenpatrone sowie die Laserdrucker mit ihrem Toner .

Tintenstrahldrucker mit Tinte

drucker

Die ältere Variante in der Druckertechnologie ist der Tintenstrahldrucker. Dieser wird mit einer Tintenpatrone betrieben, die die unterschiedlichen Farben enthält, die für den Druckvorgang benötigt werden. Tintenpatronen kosten, je nach Hersteller, unterschiedlich viel Geld, sind aber meistens recht preisgünstig und oft auch in speziellen Sparpaketen enthalten. Außerdem besteht ebenfalls die Möglichkeit, Tintenpatronen von Hand neu aufzufüllen. Dafür werden Auffüllsets benötigt, die die jeweiligen Tinten enthalten und mit einer Art Spritze in die Patronen gespritzt werden können

Laserdrucker mit Toner

Eine recht neue Art der Druckertechnik sind die Laserdrucker. Laserdrucker arbeiten mit den sogenannten Tonern, die, ähnlich wie die Tintenpatrone, die Farben enthalten, die gedruckt werden. Der Unterschied zur Tintenpatrone liegt jedoch darin, dass der Toner mit einer pulverartigen Flüssigkeit gefüllt ist, die mithilfe von Hitze geradezu auf das Blatt „gebrannt“ wird und nebenbei einen schnelleren Druck ermöglicht.

Viele stellen sich die Frage, welche Druckerart denn nun die bessere ist. Dabei gibt es einige Aspekte zu beachten, denn jede bringt seine eigenen Vorteile. Die Druckerpatrone hat ein stark begrenztes Füllvolumen, weshalb mit einer Patrone nicht allzu viele Drucke getätigt werden können. Ein Toner hingegen kann mit seiner Füllmenge ein Vielfaches der möglichen Drucke einer Patrone erzielen und ein Laserdrucker arbeitet dabei auch noch um Einiges schneller. Jedoch muss beim Kauf eines Toners wiederum tiefer in die Tasche gegriffen werden. Dafür bietet das Arbeiten mit Tinte Vorteil im Bereich des Farbdrucks. Beispielsweise Fotos können mint wesentlich mehr Glanz gedruckt werden als dies mit einem Toner möglich ist. Allerdings verblasst die Farbe nach einiges Zeit dann auch wieder, was im Fall des Drucks mit einem Laserdrucker nicht passiet.

Jede der beiden Druckertechnologien hat somit seine Vorteile und Nachteile. Dder Nutzer muss sich darüber im Klaren werden, welche Art den eigenen Bedürfnissen besser gerecht wird und mit welcher er am meisten Geld spart. Es ist schwer zu sagen, welche Technik sich künftig durchsetzen wird, jedoch sind die Laserdrucker momentan beliebter als die Tintenstrahldrucker. Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie hier.

Tipps und Tricks für das nachfüllen von Tintenpatronen

Juli 15th, 2011 No Comments

Druckerpatronen

Im Zeitalter der digitalen Fotografie finden immer mehr PC-Anwender Gefallen daran, ihre besten Schnappschüsse einfach selbst zu drucken. Doch neben den brillanten Ausdrucken verbrauchen die Tintenstrahldrucker eine Unmenge an Tinte. Da die originalen Tintenpatronen der Hersteller oft teurer sind als der Drucker selbst, kann man die Tintenpatronen nachfüllen. Solche, wie beispielsweise Xerox Tintenpatronen eignen sich ausgezeichnet hierfür.

Zahlreiche Tests haben erwiesen, dass die Qualität des Ausdruckes oft nicht mit Verwendung eine Originalpatrone zusammenhängt. Vielmehr sprechen zahlreiche Gründe für den Einsatz von kompatiblen Tintenpatronen, wie etwa Xerox Tintenpatronen .

Tintenpatronen befüllen – So geht´s

Bevor es an die Vorgehensweise geht, ist hier noch zu bemerken, dass die Patronen beim ersten Meldung des Druckers wieder befüllt werden müssen.

Als Erstes entnehmen Sie die Original-Patrone aus der Halterung des Druckers und setzen Sie die kompatible Tintenpatrone, wie Xerox Tintenpatronen, in die Halterung ein. Dies gibt der Patronen einen sicheren Halt und kann die eventuell ausgelaufene Tinte auffangen. Ziehen Sie anschließend das Etikett ab, womit die Füllöffnung frei gelegt wird. Ziehen Sie die Kanüle auf die Präzisionsspritze und ziehen die Farbe auf. Jetzt kann Patrone entsprechend der Farbe aufgefüllt werden. Anschließend lassen Sie die Patrone etwas stehen. Jetzt kann die Patronen mit Küchenpapier abgetupft werden und in den Drucker eingesetzt werden.

 
 
melayu boleh

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