Trend Computing

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Die richtige Prepaid Tarif Wahl

September 15th, 2013 No Comments

Vor noch 6 Jahren gab es nur wenige Anbieter von Prepaidtarifen und Handyverträgen (Telekom, Vadofon und Debitel). Heutzutage hingegen gibt es unzählige Angebote von den unterschiedlichsten Anbietern. Es gibt kaum ein Discounter ohne Prepaidtarife. Sogar Sender verkaufen Telefontarife und im Internet gibt unzählige Weitere. Daher ist für den Konsumenten nur wenig Transparenz im Mobilfunkmarkt vorhanden.

Früher waren Handyverträge mit Paketpreise die günstigere Variante als Prepaidkarten. Dies hat sich aber in den 6 Jahren erheblich geändert. Durch die große Anzahl von Anbietern ist ein großer Wettbewerb am Laufen und dieser drückt die Preise. Daher sind Verträge meist teurer, denn die Laufzeit beträgt marktüblich 24 Monate. Aber nur innerhalb von 3 Monaten gibt es immer ein besseren Tarif. Dies kann man mit Prepaidkarten umgehen. Gibt es ein günstigeres Angebot kann man schnell und günstig Wechseln. Man kann sogar die Rufnummer mitnehmen. Es gibt heutzutage die unterschiedlichsten Methoden Konsumenten zu überzeugen.Zu einem gibt es Prepaidtarife die für SMS, Telefonieren oder fürs Internet ausgerichtet sind oder es gibt Tarife die durch Pakete erweitert werden können. Zum Beispiel bietet BLAU zu seinen normalen Einheitstarif Pakete für Datentarife, SMS-Pakete und Sprachoptionen an. Fast jeder anbieter lockt so mit billigen Angeboten. Eine weiterer Vorteil für Prepaidtarife ist die Kostenschutzfunktion, die einige Anbieter haben. Dabei kann man soviel Surfen, Telefonieren und Simsen und man zahlt nicht mehr als den Kostenschutzpreis(BLAU, SIMYO 39€). LTE Tarife sind noch nicht vorhanden. Da erst 2010 das Handynetz ausgebaut wurde für LTE.

Im allgemeinen werde ich jedem Abraten ein Vertrag zu holen, der nicht über 200 Minuten im Monat telefoniert und über 200 SMS schreibt. Da reicht eine Prepaidkarte. Falls man viel Telefonier ist gibt es bei den Prepaid-Tarifen viele günstige Pakete. Ein guter Vertragspartner hingegen ist BASE. Dort kann man Optionen im Verlauf des Vertrages hinzubuchen oder abbuchen. Wenn man aber aktuelle Prepaid Angebote vergleich wird man nur große Unterschiede bei den Zusatzfunktionen sehen.

HSDPA Technik die neue Generation

September 15th, 2013 No Comments

Netzwerk

Bleibt eine jederzeit verfügbare Internetverbindung weiterhin ein Traum? Mit dem eigenen Notebook am sonnigen Strand liegen und vor dem Schwimmen noch schnell die E.-Mails abfragen, das geht nicht? Die neue HSDPA Übertragungstechnik beseitigt konsequent die letzten Hürde der eingeschränkten Internetnutzung.

HSDPA ist die Abkürzung für High Speed Downlink Packet Access und stellt eine neue Generation der Internetverbindungen dar. Ähnlich wie beim DSL- Internetzugang erreicht HSDPA eine hohe Datenübertragungsrate. Jedoch gegenüber den herkömmlichen UMTS- Verbindungen besitzt HSDPA eine bis zu 20 mal höhere Datenübertragungsrate. Theoretisch lässt sich durch diese Übertragungstechnik eine Maximalgeschwindigkeit von 7mbit/s in das Netz einspeisen. Zahlreiche Unternehmen werben schon jetzt mit einer HSDAP Verbindung, die nicht nur eine schnelle Datenübertragung größerer Informationseinheiten garantiert, sondern die überall vom User in einer hohen Qualität angefordert werden kann. Bei der Datenübertragung entfällt das von der UMTS- Technik verwendete Handover. Also die Bezeichnung eines Wechsels von einer Mobilfunkzelle in eine andere, bei der die Übertragung störanfällig ist bzw. reduziert wird. Bei der HSDPA Technik wird dieselbe Basisstation während der Übertragung beibehalten. Die nervige Suche nach einem Internetcafe, falls die gewohnte Umgebung für einen gewissen Zeitraum verlassen wird, entfällt.

Aber gerade bindende Vertragskonditionen verringern häufig die Motivation neue Techniken auszuprobieren und sich selbst ein Bild von deren Effektivität zu machen. Ein Prepaid Surfstick auf hsdpa-umts-prepaid.de garantiert einen günstigen Übertragungskomfort ohne eine lästige dauerhafte Vertragsbindung zu schlechten Konditionen einzugehen. Jederzeit kann die Verbindung ohne Kosten oder Verpflichtung unterbrochen werden. Wer eine hohe Flexibilität in der Arbeitswelt bringen muss, der fordert auch eine flexible Internetverbindung.

Die Pläne der Telekom für Daten-Obergrenzen

Mai 14th, 2013 No Comments

Telekom-logo

Die Deutsche Telekom erscheint schon seit mehreren Jahren immer häufiger im Zusammenhang mit dem Begriff Netzneutralität in den Nachrichten. Anfang Mai hat sie begonnen die echten DSL-Flatrates abzuschaffen. Wenn Sie mobil surfen, kennen Sie die Drosselung der Geschwindigkeit bei Erreichen des Freivolumens bereits. Hier von einem Ende der Netzneutralität zu sprechen mag übertrieben klingen. Die Telekom macht aber noch etwas anderes.

Freie Fahrt nur für bestimmte Bürger

Stellen Sie sich vor, Sie fahren auf einer Autobahn und erreichen eine Mautsperre. Hier interessiert sich aber niemand dafür, welchen Autotyp Sie fahren. Stattdessen entscheidet, bei welchem Händler Sie Ihr Fahrzeug gekauft haben ob Sie eine Mautgebühr zahlen müssen oder nicht. Ein klarer Eingriff in die Wettbewerbsfreiheit, sollte man meinen, aber genau das macht die Deutsche Telekom mit der neuen DSL-Flatrate. Hier wird aber nicht von einem Ende des freien Wettbewerbs gesprochen, sondern die klobige Vokabel Netzneutralität gebraucht. Der Grund hierfür ist, dass es bei der Bevorzugung einzelner Anbieter im Internet nicht nur um die Wettbewerbsfreiheit geht, sondern auch um den ungehinderten Zugang zu Informationen sowie um das Grundrecht der Meinungsfreiheit.

Wie schränkt die Telekom die Netzneutralität ein?

Der Abschied von den echten DSL-Flatratezugängen, den die Telekom bei Neuanschlüssen ab dem 2. Mai 2013 eingeführt hat, ist für sich genommen zunächst wenig bedeutsam. Lediglich drei Prozent der DSL-Kunden der Telekom überschreiten derzeit die neu eingeführten Obergrenzen für den Datenverkehr. Die Telekom beabsichtigt aber auch, nicht nur den Datenverkehr ihrer Kunden zu beschränken, sondern von bestimmten Anbietern höhere Preise für die Datendurchleitung zu verlangen. Dies wäre tatsächlich das Ende der Netzneutralität. Bereits jetzt nimmt das deutsche Telekommunikationsunternehmen bei der Berechnung des genutzten Datenvolumens ihrer Kunden den Datenverkehr mit bestimmten Anbietern aus. Dies betrifft besonders datenintensive Dienste wie das Streaming von Audio- und Videodaten. Ein neues Projekt dieser Art hat die Telekom Anfang März zusammen mit großen Online-Buchhändlern vorgestellt. Wer mit dem gemeinsam vermarkteten E-Book-Reader bei den beteiligten Händlern einkauft, der kann hierfür das Telekom-WLAN kostenlos nutzen.

Das Ende des Internets, wie Sie es kennen?

Die Deutsche Telekom gerät mehr und mehr in die Kritik, die Netzneutralität abzuschaffen. Der gleiche, ungehinderte Zugang zu allen Informationsangeboten ist aber ein Grundpfeiler des Internets. Die Zerstörung dieser Basis bedeutet nicht nur eine Wettbewerbsverzerrung für Anbieter von Online-Diensten, sie gefährdet auch die Informations- und Meinungsfreiheit.

Der PC und das Handy, Allrounder in jedem Haushalt

März 11th, 2013 No Comments

Tastatur

Heute steht beinahe in jedem Haushalt ein Computer. Viele Bürger benutzen den PC nur zum Spielen, wovon es mittlerweile unzählige gibt. Das Internet ist natürlich angeschlossen, sodass auch die Onlinegames gespielt werden können. Andere machen ihren kompletten Schriftverkehr mit dem Rechner, was das Haushaltsbuch und alle Rechnungen einschließt. Wieder andere entwerfen Grafiken und drucken sie mit dem angeschlossenen Drucker aus. Wie kann ich mein verlorenes Handy orten lassen, wenn es abhanden gekommen ist, fragen sich die Verbraucher, denn ein Handy gehört ebenfalls in jeden Haushalt.

Was gibt der Computer unseren Kindern

Zum Lernen bekommt der Verbraucher speziell programmierte PCs, die das Lernen erleichtern. Solche Lerncomputer für unsere Kinder sollten aber sorgfältig ausgewählt werden, da auch hier die Angebote unterschiedlich sind. Was ist da zu beachten, welche Kriterien müssen angesetzt werden, solche, und noch einige andere Fragen mehr, beantwortet ein großer Artikel auf dieser Website. Schon für kleinere Kinder gibt es Lernprogramme in Form von Spielen, sodass ein Kleinkind beim Spielen Farben, Zahlen und verschiedene Formen unterscheiden kann.

Werbewirksame Reklame über das Internet

Im Internet spielt sich heute ein Großteil des Lebens ab. Wer als Unternehmer erfolgreich sein möchte, muss ebenfalls im Internet präsent sein. Wie kann ein Firmenchef seine eigene Werbung im Internet machen, wie baut der Inhaber eines Betriebes ein schlagkräftiges Marketing auf. Solche Dinge werden auf der Website trendcomputing in verschiedenen Artikeln behandelt. Niemand kann alles wissen, aber vieles kann selbst gemacht werden, wenn gute Anleitungen und Tipps kostenlos zur Verfügung stehen, wie hier auf dieser interessanten Website.

Das Smartphone als Allrounder

April 24th, 2012 No Comments

Das Smartphone prägt das Stadtbild wie kein anderes technisches Gerät zuvor, denn mittlerweile ist in jedem vierten Haushalt Deutschlands mindestens ein Smartphone vorhanden. War es vor wenigen Jahren nur Geschäftsleuten vorbehalten, kann sich heutzutage jeder ein Smartphone leisten. Auch die Verbindungskosten sind niedrig wie nie, die Hersteller buhlen mit besonders günstigen Flat-Tarifen um die Gunst der Konsumenten.

Längst hat sich das Smartphone, Hersteller unabhängig, zum Alleskönner entwickelt. Zunächst eignet es sich natürlich zum mobilen Telefonieren und für die die Kommunikation per SMS und MMS. Durch die immer komfortabler werdenden Eingabemöglichkeiten, ist das Verfassen von Kurznachrichten so einfach wie eine Eingabe an der PC Tastatur. Lange vergessen sind die Zeiten von dreifach mit Buchstaben belegten Miniaturtasten. Gerade für Menschen der mittleren und älteren Generation bieten die modernen Smartphones vereinfachte Kommunikationsmöglichkeiten.

Smartphone als Allrounder

Als weitere Anwendung bietet sich das Surfen im Internet an. Der Zugang ins weltweite Netz ist (beinahe) überall mobil möglich, was viele Nutzungsmöglichkeiten bietet. Vom Empfangen und Versenden von Emails bis hin zum Surfen im Netz – alles ist möglich.

Bequemer wird es aber durch die kleinen Hilfsprogramme, die sogenannten Apps. Egal ob Informationssuche, Orientierungshilfe in einer fremden Stadt, Onlinebanking oder spielen, für alles gibt es ein App. Viele Firmen bieten speziell auf ihre Angebote zugeschnittene Apps und sichern sich damit Kundenbindungsvorteile gegenüber den Mitbewerbern. Es versteht sich von selber, dass Smartphones heute auch als Digitalkamera für Film und Foto mit recht brauchbaren Bildergebnissen eingesetzt werden können.

Social Networking bei Facebook und Co wird natürlich ebenfalls durch die kleine Helfersoftware unterstützt. So verpasst niemand mehr aktuelle Statusmeldungen, Einladungen oder Chats. Die eigenen Tätigkeiten inklusive Ortsbestimmung und der begleitenden Personen können ebenso gepostet werden, wie die Mitteilung, welcher Song gerade läuft.

Eine weitere Anwendung ist die des MP3 Players. Aufgrund der großen Speicherkapazität eignet sich das Smartphone perfekt als mobiler Musikplayer. Zuhause wird das Smartphone dann auf die Dockingstation gesetzt und ersetzt so die teure Stereoanlage. Ein großes Angebot an Dockingstation bietet ipoddockingstation.de.

Anonym im Internet surfen

Dezember 6th, 2011 No Comments

Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten im Internet ausspioniert werden, müssen Sie sich davor schützen. Sie verraten  auch nicht jedem Fremden Ihre  persönlichen Daten. Wenn Sie sich im Internet bewegen, ist das durch Ihre IP-Erkennung sichtbar. Jetzt besteht die Möglichkeit, die IP-Erkennung durch einen Anonymisierungsdienst zu verschleiern. Solche Programme gibt es  in kostenloser und  in kostenpflichtiger Version.
 

Wie funktioniert das?

Es könnte  so erklärt werden: wenn man ein Fax verschickt, erkennt der Empfänger an der Faxnummer, von wem es kommt. Wollen Sie das nicht, könnten Sie über einen Bekannten das Fax schicken, dieser leitet es an den Empfänger weiter. So bleibt Ihre eigene Faxnummer unbekannt, nur die ihres Bekannten ist zu sehen. Für die Antwort gilt der gleiche Weg, Sie bleiben bei der Aktion anonym. So ist das auch mit der IP-Adresse. Um sie zu verstecken, setzt der Anbieter des Anonymisierungsdienstes einen Proxy-Server ein. Dies ist am wirkungsvollsten, wenn mehrere Proxy-Server hintereinandergeschaltet sind. Zu diesem Zweck loggen Sie sich nach Start Ihres Brwosers auf der Seite des Anonymisierungsdienstes ein und geben die Adresse der Internetseite ein, die Sie besuchen möchten.

Dies hat aber den Nachteil, dass die Proxys schnell überlastet sind und man  langsamer durchs Internet kommt. Weiterhin müssen Sie diesem Anbieter das Vertrauen schenken, wenn er Ihnen zusichert, dass er nichts protokolliert und Ihre Daten nicht an Dritte weitergibt. Natürlich kann man auch auf anderen Wegen anonym im Internet surfen.

Netzwerke und Bildung

August 3rd, 2011 No Comments

Internet

Computer und Internet – für viele Kinder und junge Menschen ein absolutes Muss. Allerdings oft eher widerwillig, um daran für die Schule zu lernen bzw. Online Terminals zur Verbesserung der schulischen Leistungen zu nutzen. Meist wird das Internet genutzt, um Freundschaften aufzubauen, um in sozialen Netzwerken Kontakte zu pflegen, zu spielen oder aber um zu chatten. Heutzutage lebt man online, man trifft sich nicht mehr draußen mit den Freunden und unternimmt etwas zusammen, sondern das miteinander erleben findet im Internet statt. Wie steht es nun aber mit Netzwerken und Bildung?

Das Internet bietet gerade für Schüler ein breites Spektrum an, um schulische Leistungen zu verbessern, insbesondere für Mathematik und Englisch. Für Englisch gibt es verschiedene Seiten, die Vokabeln und Grammatik prüfen und gleichzeitig auch die Fehler verbessern. Hier kann das Internet sinnvoll im Sinne von Bildung und Förderung von Wissen von Schulkindern eingesetzt werden, nur könnte dies auch noch häufiger geschehen. Die Konzentration verbessern? Aus medizinischer Sicht gibt es verschiedene Wege, die Lesitungsfähigkeit zu erhöhen wie hier: http://www.brain-effect.com/de/konzentration-verbessern. Selbstverständlich gibt es da online auch Möglichkeiten, um dies zu realisieren, denn die Konzentration verbessern ist bei vielen Schulkindern das Hauptproblem, weil sie in der Zeit der Spielkonsolen, TV Geräten, mp3 Playern usw. von zu vielen äußeren Reizen abgelenkt sind, dass es oft gar nicht mehr funktioniert, sich auf die Dinge zu konzentrieren, auf die es im Schulunterricht ankommt. Die Konzentration verbessern kann und wird in Zukunft auch das Internet mit seinen mannigfaltigen Möglichkeiten, denn entsprechende Anwendungen gibt es dazu schon. Spiele und Anwendung zur Förderung der Konzentration und der Aufmerksamkeit können schon bei ganz jungen Kindern eingesetzt werden und auf das entsprechende Alter zugeschnitten, können sie bis ins Seniorenalter eingesetzt werden. Der Lehrer in der Schule wird dabei irgendwann ganz im Hintergrund stehen. Die Schüler unterliegen hier auch nicht direkt dem Leistungsdruck im Sinne von Zeitdruck, sondern können sich in der gewohnten Umgebung an die Arbeit machen und die Konzentration verbessern.

Es gibt außerdem Online Nachschlagewerke, die stets auf dem neuesten Stand sind, um so die Bildung zu fördern, was natürlich für Menschen generell gilt. Unabhängig vom Alter kann hier mit wenigen Klicks Begriffsklärung und Definition nachgeschlagen werden, Verknüpfungen helfen, die Inhalte in den Alltag zu übertragen. Netzwerke und Bildung ist ein Thema, dass immer mehr ineinander greift. Übungsmaterial ist reichlich vorhanden, und die Konzentration verbessern ist auf den Schüler abgestimmt spielerisch oder didaktisch möglich.

 
 
melayu boleh

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