Trend Computing

Das Computer Magazine über neue Technologien und Business Trends

Subscribe

Sicherheitsstandards bei Apple Software

April 12th, 2013 No Comments

Apple

Apple Produkte verfügen über zahlreiche vorinstallierte Sicherheitsapps, welche die Nutzung der teuren Geräte sicherer machen. Das Programm Gatekeeper schützt das Gerät vor schädlichen Software im Netz und macht das Laden der Apps sicherer. Um die Programme auf den Mac zu laden, ist der Mac Store der sicherste Ort, weil hier der Benutzer selbst und die unterschiedlichsten Apps von Apple persönlich geprüft werden und der Benutzer findet hier für Apple Rabatte.

Wenn es dabei zu einem Problem bei einer App kommt, dann entfernt Apple blitzschnell die Software aus dem Mac App Store. Doch auch wenn man eine App nicht aus dem Mac App Markt runterlädt, sondern auf einer anderen Internetseite, ist es mit Gatekeeper immer noch sicherer.

iCloud

Noch eine interessante App, um das System zu schützen, ist iCloud, welche dem Nutzer helfen kann, die Apple Produkte noch besser zu schützen und wiederzufinden. Dazu muss man sich ganz einfach von einem anderen Computer bei iCloud.com anmelden und die App „Mein iPhone suchen“ verwenden und schon kann man sein Gerät auf einer Karte wiederfinden. Außerdem kann man mit Hilfe eines Fernzugriffs eine Codesperre errichten und seine persönlichen Daten und Informationen für die eigene Sicherheit löschen.

Sandbox in OS X

Eine andere wichtige App ist Sandbox in OS X. Diese Software ist dafür verantwortlich, dass alle andren Apps ihre Funktionen richtig erfüllen. Die Apps werden von ungemütlichen Systemkomponenten und Daten der anderen Apps beschützt und gewähren so eine fehlerfreie Ausführung. Sollte es doch zur einer Schädigung kommen, dann blockiert Sandboxing dieses Programm von alleine und schützt gleichzeitig die Daten auf dem Computer oder Handy.

OS X Mountain Lion arbeitet direkt im Inneren des Gerätes. In dem Prozessor ist der Befehl XD intergriert und liefert einen tollen Schutz zwischen dem Arbeitsspeicher, dem Speicher für Daten und dem Speicher, der für ausführbare Anleitungen gebraucht wird. Besonders geeignet ist dieses Software zum Schutz vor Malware, welche den Mac dazu bringt, das eigene System zu beschädigen.

Das Kultphone von Apple – iPhone 5

Juni 28th, 2012 No Comments

Das iPad 3 ist auf dem Markt und alle Apple Anhänger warten mit Ungeduld auf das iPhone 5. Jetzt aber gibt es Meldungen, die das Gerücht bestätigen das iPhone 5 wird in diesem Jahr erscheinen.

Wann kommt es?

Gerüchten zufolge hieß es frühestens im Sommer (Juni), andere wiederum sagen erst im Oktober.
Für viele ist das iPhone 4S nur eine Notlösung oder Zwischenlösung zu dem nicht fertig gewordenen iPhone5 im letzten Jahr.

Wie wird es aussehen?

Es ist doch mit einem Homebutton versehen, der laut aussagen sich sehr von dem des 4S unterscheidet, er soll nämlich im App-Design abgebildet sein. Zudem soll das neue Apple-Phone wesentlich dünner und leichter sein und mit einer neuartigen In-Cell-Touch-Panel-Technologie ausgestattet sein.
Die Frage ist wie wird das Gehäuse sein? Hier gehen die Vermutungen dazu, dass es eine Revolution sein wird aus Liquid-Metall. Ist das der Fall, dann ist die Hülle des iPhone 5 aufbesserst dünn, leicht und zudem widerstandsfähig. Auch gehen die Vermutungen hinsichtlich des Displays dazu, das es sich bei dem neuen Apple-Phone um ein 3,99 Zoll großes Display handeln soll. Das würde heißen, mehr Apps auf dem Homescreen. Ein indirekter Hinweis des US-Mobilfunkanbieters Verizon besagt, das das neue iPhone mit einem LTE-Chip ausgestattet sein wird. Das heißt, dass die 4G-Technologie nutzbar ist.

Die Gerüchteküche brodelt und jeder weiß etwas zu sagen, letztendlich können die Apple-Fans nur abwarten und sich den immer wieder aufkommenden Spekulationen hingeben. Also zeigen wir uns in Geduld, denn wir haben ja das iPad 3, mit der neuen 4G-Technologie.

Der Palm Pre kontra Apple

Dezember 26th, 2011 No Comments

Palm vs Apple

Eine Schlacht der Superlativen. Jeder Weiß, nur wo Apple draufsteht, ist auch Apple drin. Doch der Palm Pre will dem IPhone nacheifern. Das Smartphone von Palm hat sein eigenes Betriebssystem und kopiert das Design und die Bedienung seines Mobiltelefons. Palm will Apple die Stirn bieten und zeigt seine große Stärke im Internet. Kontakt- und Kalenderdaten, sowie andere Daten sollen möglichst schnell ueberall zu Hand sein, ob auf dem Mobiltelefon oder dem heimischen Computer.

Palm Synergie ist das Herz.

Dass Palm Pre mit webOS zeigt, was es kann. Mit Palm Synergy werden Termine und Kontaktdaten aus allen Quellen, wie beispielsweise Facebook, Google, Outlook und anderen, gesammelt und unter einer Oberfläche abgelegt. Doppelte Kontaktdaten sind nicht mehr der Fall, denn Palm Synergy erkennt das und zeigt diese nur einmal an. Werden Kontaktdaten nur auf dem Gerät aktualisiert, erfolgt automatisch das Update auf den Konten im Web und auf dem Computer. Das kann das iPhone nicht! Auch verschiedene Kalender können angelegt werden, somit sind privat und Geschäft streng getrennt, das Vorbild dafür ist der Google-Kalender. Das iPhone hat nur eine kalender zu bieten.

Emails, Surfen und Chatten mit dem Palm Pre

Selbst die E-Mails werden bei webOS einfach und problemlos synchronisiert. Accounts wie Yahoo, web.de oder Google Mail sind superschnell eingerichtet. Einfach den Benutzernamen und Passwort eintragen und der Rest wird vom Palm Pre erledigt. Wer den Microsoft Exchange-Server benötigt, auch dieser ist problemlos einzubinden. Das Palm Pre ist ein hervorragendes Mobiltelefon, das sich bestens zum Mailen, Chatten eignet. Fazit über das Palm Pre. Die Terminverwaltung ist zuverlässig, die Datensynchronisation funktioniert über WLAN mit Hilfe des Palm Synergy und der Touchscreen ist gut zu bedienen. Das Betriebssystem lässt noch etwas zu wünschen über, da es langsam reagiert. Die Kamera zeichnet keine Videos auf und die Tastatur ist klein geraten, somit haben große Hände ein Problem.

Weitere Gegenüberstellungen finden Sie auch im Apple Forum von techfacts.de.

Apple iPad 2 ist schneller, schlanker und vielseitiger

Mai 6th, 2011 No Comments

Während die Konkurrenz weiter versucht neue Tablets auf den Markt zu bringen, stellt Apple schon die überarbeitete Version des iPad vor.

Das iPad 2 besitzt einen eigens von Apple entwickelten, mit einem Gigahertz getakteten Prozessor mit zwei Rechenkernen. Damit wurde die Arbeitsgeschwindigkeit weitaus verbessert. Beim Test starteten Apps viel schneller und Anwendungen wie Videoschnitt mit dem neuen iMovie laufen schneller und flüssiger. Apple meint, dass bei grafischen Anwendungen eine bis zu neun Mal höhere Leistung erzielt wird als beim ersten iPad. Mit dem Programm iMovie kann man die Vidios gleich vor Ort bearbeiten.

Das 25 Zentimeter große Display hat eine Auflösung von 1024×768 Pixel. Der Bildschirm der mit LEDs hinterleuchtet ist soll schärfer und heller wirken. Wie beim ersten iPad führt die glänzende Oberfläche auch beim iPad 2 bei Sonneneinstrahlung zu starken Reflexionen. Das iPad 2 wiegt in der WLAN-Version 601 Gramm und ist damit rund 80 Gramm leichter als sein Vorgängermodell. Das schlankere Gehäuse mit Aluminiumrückseite liegt auch angenehm in der Hand. Das sogenannte Smart Cover, das sich mit Hilfe eines Magneten mit dem Tablet-PC verbindet und auch für das An- und Ausschalten beim Öffnen und Schließen sorgt, löst die lästige Hülle ab. Die Bildschirmabdeckungen sind aber nur zusätzlich zu erwerben.

Der Akku hält im Normalbetrieb fast 16 Stunden durch und ist somit auf gleicher Wellenlänge mit dem Vorgänger. Auch bei starker Beanspruchung schafft das iPad 2 bis zu sieben Stunden. Wobei die erste Generation länger durchgehalten hat. Insgesamt ist die Ausdauer des neuen iPad aber durchaus zufriedenstellend.

Apple kündigt Firmware-Updates für iPad und iPhone an

Mai 3rd, 2011 No Comments

Nachdem es immer lauter werdende Kritik über den Datenschutz des Unternehmens gab, kündigte Apple jetzt ein Update für das iPhone und das iPad an. Vor kurzer Zeit wurde bekannt, dass die Geräte den Aufenthaltsort der Nutzer speichern und somit Bewegungsprofile erstellt werden können.

Apple gab jetzt eine ausführliche Stellungnahme zu der Problematik. In dieser heißt es, dass es sich nur um ein Missverständnis handelt. Die Geräte speichern laut Apple keine Aufenthaltsorte sondern lediglich W-Lan-Spots und Funkmasten in der Nähe der Geräte. Dies diene dazu den Standort der Geräte festzustellen ohne ein GPS-Signal beanspruchen zu müssen. Somit können Apps wie zum Beispiel Navigationsprogramme schneller und auch genauer den Standort des Nutzers ermitteln, ohne dass dieser länger auf eine GPS-Verbindung zum Satelliten warten muss.

Jedoch räumte Apple ein, dass es einen Softwarefehler gibt. Die gespeicherten Daten sollten nur für einen kurzen Zeitraum vorhanden sein, durch den Fehler werden diese jedoch für den Zeitraum von bis zu einem Jahr gespeichert. Um diesen Fehler zu beheben, und die Speicherung auf die geplanten 7 Tage zu begrenzen, bringt Apple in den nächsten Wochen ein Softwareupdate heraus. Dieses Update werde auch dafür sorgen, dass die gespeicherten Daten zur Positionsbestimmung nicht mehr auf den Computer übertragen werden.

Apple kündigte ebenso an, dass diese Daten nach dem Update verschlüsselt werden. Bei Nutzern, die die Lokalisierungsdienste ausgeschaltet haben, werden demnächst diese Daten nicht mehr heruntergeladen und gespeichert.

Apple klagt gegen Samsung – schon wieder?

April 28th, 2011 No Comments

Vor nicht allzu langer Zeit klagte Apple bereits gegen den Handyhersteller HTC bzw. indirekt gegen den Internetkonzern Google. Jetzt folgt die nächste Klage gegen den südkoreanischen Handyhersteller Samsung.

Konkret geht es um eine Patentklage. Apple behauptet, dass sich die Handys und Tablet-PC´s der Firma Samsung zu sehr an den eigenen Produkte iPhone und iPad orientieren und man sehr deutlich die Ähnlichkeiten sehen kann.
Dabei bezieht sich Apple auf die Geräte Samsung Galaxy S sowie das Tablet Galaxy Tab, welche mit Googles Betriebssystem Android laufen. Bei beiden Geräten habe Samsung „sklavisch“ das Design, aber auch das Bedienkonzept sowie Technologie kopiert.
Um diese Patentverletzungen zu beweisen, legte Apple gleich die Patente und legte einen Vergleich der entsprechenden Geräte vor. Im Vergleich der Patente und den angeblich abgekupferten Geräten, fiel besonders das Design auf, welches jeweils ein rechteckiges Gehäuse mit abgerundeten Kanten zeigt.

Ähnlich wie bei der Klage gegen den Handyhersteller HTC, ist die Klage an den Handyhersteller Samsung ebenfalls nur sekundär. Primär geht es Apple darum, die Firma Google mit ihrem Betriebssystem Android zu verklagen und einen Dämpfer zu verpassen, da Android-Handys immer mehr aufholen und immer höhere Absatzzahlen zeigen. Apple versucht somit Konkurrenz auszuschalten. Fraglich ist, ob diese Klage gegen Samsung sinnvoll ist. Samsung ist zwar der größte Hersteller von Handys mit dem Betriebssystem Android, allerdings ist Samsung auch der bedeutendste Zulieferer von Apple.

Ob die Klage Erfolg haben wird, ist abzuwarten. Ein Urteil wird wohl erst im August fallen. Fachleute sind jedenfalls davon überzeugt, dass die Klage abgewiesen wird, da keine wirkliche Verletzung der Patente festgestellt werden kann. Zudem wurden die letzten Klagen gegen HTC und Nokia ebenfalls abgewiesen.

Der neue AppStore

Januar 16th, 2011 No Comments
AppStore

appstore

Es ist wieder soweit, Apple veröffentlicht erneut seine kreation.

Wobei diese Schöpfung eher schon bekannt ist und einfach nur auf denn Mac angepasst ist. Es handelt sich dabei um den neuen AppStore, der ab sofort mit mehr als 1000 kostenlosen und -pflichtigen Programmen ausgerüstet ist. Der Mac App Store ist als Software Update für Snow Leopard-Anwender als Teil von Mac OS X v.10.6.6 erhältlich.

Mit über 1.000 Apps hat der Mac App Store einen guten Start,“ sagt Steve Jobs, CEO von Apple. „Wir glauben, dass die Anwender diese innovative neue Möglichkeit, um ihre Lieblings-Apps zu entdecken und zu kaufen, lieben werden.“

Der Store ist verschiedene Kategorien aufgeteilt, darunter Graphik und Design, Spiele, Lifestyle, Utilities und mehr.
Der Vorteil ist hierbei, so wie bei dem Iphone auch, dass man erkenn welche Programme es für den Mac überhaupt gibt. Denn diese werden sowohl von den Profi-Entwicklern als auch von Hobby-Programmierern wunderbar zusammengefasst.
Der Shop ist kaum draußen und schon gibt es mehr als 9.5 Milliarden downloads. Eine wirkliche beeindruckende Strategie von Jobs, um die Verkäufe weiter Anzuheizen. Doch die Zahl ist nicht unwesentlich. Dem Käufer der 10. Milliardsten App winkt ein Itunes-Geschenkgutschein im Wert von 10 000 US-Dollar. Im Moment fehlen etwa noch 220 Milionen, doch der Zähler rast und rast…

 
 
melayu boleh

Recent Post

Recent Comments

    Impressum