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Geringe Strahlenbelastung durch moderne Röntgengeräte

Juli 15th, 2011

Röntgenbilder sind unentbehrlich in der Medizin. Sie zeigen das verborgene Innere des Menschen und erlauben dem Arzt eine bessere Diagnostik. Röntgenstrahlen sind elektromagnetische Wellen. Sie durchdringen den Körper unterschiedlich stark und bilden ihn auf einer Fotoplatte ab.

Gemessen wird Röntgenstrahlung in milliSievert (mSv). Natürliche Röntgenstrahlung kommt auch in der Umwelt vor, zum Beispiel als Strahlung aus dem All. Die natürliche Strahlenbelastung auf der Erde beträgt ungefähr drei milliSievert im Jahr. Zum Vergleich beträgt die Strahlenbelastung bei einer Brustkorb-Aufnahme 0,1 milliSievert. Das entspricht der Dosis von zehn Tagen natürlicher Strahlung. Die höchste Strahlenbelastung verursachen Computertomographen. Deren Schnittbilder setzt der Computer aus vielen einzelnen Röntgenbildern zusammen.

Moderne Röntgengeräte setzen nur noch ein Minimum an Strahlung ein. Die regelmäßige Wartung von Röntgengeräten garantiert eine optimale Funktion und damit eine geringe Strahlendosis. Radiologen und fachkundiges Personal garantieren für größtmögliche Sicherheit beim röntgen.

In modernen Praxen ist Digitales Röntgen mittlerweile Standard. Die Strahlung digitaler Röntgengeräte ist bis zu zehnmal geringer als das von herkömmlichen Röntgengeräten. Der Nutzen einer Röntgenaufnahme überwiegt deutlich dem Risiko eines Strahlenschadens.

Digitale Röntgenbilder haben eine höhere Qualität, die Aufnahmen sind schärfer. Gelingt ein Bild nicht optimal, kann es digital nachbearbeitet werden, ohne eine erneute Aufnahme anfertigen zu müssen. Dem Patienten wird dadurch eine weitere Strahlenbelastung erspart.

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