Trend Computing

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Augen auf beim Druckerkauf: Tinte vs. Laser

August 5th, 2013 No Comments

Spätestens bei der Anschaffung eines neuen Gerätes stellt sich unweigerlich die Frage: Laser- oder Tintenstrahldrucker? Besonders, wer durch den Kauf teurer Druckerpatronen genervt ist, wird tendenziell zu einem Laserdrucker greifen. Tatsächlich sind die Betriebskosten dadurch nicht in jedem Fall geringer. Wovon Sie die Wahl abhängig machen sollten, lesen Sie hier.

Tintenstrahldrucker überzeugen bei Druckkosten

Seit einiger Zeit haben sich die Hersteller auf eine ISO-Norm zur Ermittlung der Reichwerte geeinigt. Der Vorteil für den Kunden: Die Seitenkosten lassen sich jetzt besser vergleichen – und sorgen für überraschende Ergebnisse: Besonders beim Farbdruck ist der Tintenstrahldrucker im Vorteil. Bei einem Vergleich aktueller Geräte lag der Preis einer standardisierten Normseite bei den Laserdruckern zwischen 12,2 und 19,2 Cent. Tintenstrahldrucker waren in dieser Disziplin erheblich günstiger, der Druck kostete in Abhängigkeit vom Druckermodell nur zwischen 3 und 10 Cent. Lediglich bei dem Druck von Textseiten können die Laserdrucker ihren traditionellen Kostenvorteil ausspielen, wenn auch nicht mehr so deutlich, wie vor einigen Jahren noch.

WLAN-Drucker: Komfortable Nutzung ohne Kabel

Typisch für einen Tintenstrahldrucker ist aber die schlechter werdende Druckqualität bei sporadischer Nutzung. Wird nicht regelmäßig gedruckt, kann der Druckkopf eintrocknen. Im ungünstigsten Fall kann das bedeuten, dass dieser ausgetauscht werden muss – was hohe Kosten nach sich ziehen kann und nicht bei jedem Drucker lohnt. Hierbei ist ein Laserdrucker grundsätzlich im Vorteil; auch wenn nur selten gedruckt wird, besteht kein Risiko. Ein weiteres Auswahlkriterium ist die Ausstattung des Druckers: Nützlich, aber nicht selbstverständlich sind Ethernetanschluss oder WLAN-Funktionalität. Damit lässt sich der Drucker im Netzwerk betreiben und durch mehrere Nutzer verwenden. Eine Nachrüstung durch externes Zubehör wie einen Druckerserver ist möglich, in jedem Fall aber teurer. Heute ebenfalls ein Thema ist der Energieverbrauch. Die höhere Druckgeschwindigkeit sorgt dafür, dass ein Laserdrucker weniger genügsam ist, als das Pendant mit Tintenstrahl-Technik.

Tintenstrahldrucker: Erste Wahl für Farbdruck

Dass billige Tintenstrahldrucker durch teure Patronen subventioniert werden, ist hinlänglich bekannt – für hochwertige Tintenstrahler gilt das aber keineswegs. Überraschenderweise sind die Kosten im Farbdruck hierbei sogar meist deutlich geringer, als dies bei Laserdruckern der Fall ist. Allerdings: Werden sie nur selten benötigt, kann der Druckkopf eintrocknen. Nützlich ist auch die Möglichkeit, den Drucker in das Netzwerk zu integrieren. Wer das Gerät nicht ausschließlich alleine verwendet, sollte beim Kauf darauf achten. Egal, auf welchen Drucker Ihre Wahl fällt, passende Toner und Tintenpatronen finden Sie zum Beispiel auf tinte24.de.

Autoverkauf im Internet – ein neuer Trend?

Mai 17th, 2013 No Comments

Gebrauchtwagen

Etwa zehn Gebrauchtwagen fährt der Deutsche im Laufe seines Autofahrerlebens. Im Grunde entscheidet er sich also auch zehn mal dafür, ein neues Fahrzeug zu kaufen und das alte wiederum zu veräußern. Gerade Letzteres stellt den Durchschnittsbürger ohne außergewöhnliches Interesse und technischem Know-how für Kraftfahrzeuge vor Probleme, denn spätestens bei der Preisverhandlung ist Sachverstand gefragt, dessen fehlen gut und gern mit einigen Hundert Euro Lehrgeld abgegolten werden muss. Aber auch hier entpuppt sich das Internet inzwischen als Freund und Helfer, das weniger versierten, privaten Gebrauchtwagenverkäufern unterstützend unter die Arme greift und einen neuen Trend in Sachen Autoverkauf einleiten konnte.

Autoverkäufer im Bekanntenkreis

Steht ein Gebrauchtwagenwechsel an, wenden sich Autoverkäufer für gewöhnlich zunächst an den eigenen Bekanntenkreis. Zurecht, denn in vertrauensvollem Verhältnis lassen sich Wert und Zustand des Wagens gut erörtern, ohne das auch der weniger versierte Kfz-Besitzer Angst davor haben muss, über den Tisch gezogen zu werden. Zum anderen sind potenzielle Käufer im vertrauten Kreis aufgeklärt über den Zustand des Fahrzeuges, den sie im besten Fall sogar selbst schon einmal gefahren haben. Ein Freundschaftspreis stimmt hier beide Parteien zufrieden. Bedenklich allerdings, wenn technische Mängel verschwiegen werden oder unvorhergesehen auftreten und die Freundschaft auf eine harte Probe stellen.

Trendig: Gebrauchtwagenvermittlung im Internet

Sicherer ist hier der Verkauf an einen gewerblichen Händler, der den Wert des Gebrauchtwagens fair bewertet und der unerwartet auftretende Mängel zu seinem Tagesgeschäft zählt, die vor Ort einfach und kostengünstig ausgebessert werden können. Ein neuer Trend beim Autoverkauf zielt ebenfalls auf den sicheren Verkauf an professionelle, seriöse Händler ab, findet aber ausschließlich im Internet statt. Auf eigens für die Vermittlung von Gebrauchtwagen und für Privatpersonen vorgesehnen Plattformen versprechen die Betreiber einen reibungslosen Verkauf ohne großen Aufwand. Nützlich vor allem für Menschen, die weder Zeit noch das Hintergrundwissen besitzen, das es braucht, um den sonst umständlichen Gebrauchtwagenverkauf durchzuführen, erfreuen sich diese Vermittler-Plattformen größter Beliebtheit.

Online Einkaufen und bares Geld sparen

Mai 14th, 2013 No Comments

In der heutigen Zeit ist jeder darauf angewiesen, Geld zu sparen und dafür bietet das Internet eine breite Vielfalt an Möglichkeiten. Egal ob Produkte, Dienstleistungen oder Versicherungen: online findet man ohne großen Aufwand günstige Angebote. Doch echte Sparfüchse gehen noch einen Schritt weiter und informieren sich über die einzelnen Anbieter und vergleichen ganz genau die Preise miteinander. Doch aufgrund der großen Auswahl, die das Internet bietet, ist es dann immer noch möglich, das man etwas zu teuer eingekauft hat. Hier sind die Vergleichsportale die einen online Preisvergleich ermöglichen eine effektive Hilfe. Denn dort sind alle Informationen auf einen Blick erhältlich und man muss nicht eine Seite nach der anderen öffnen, um die Preise zu vergleichen. Kurzum die Vergleichsportale ermögliche es das man günstig im Internet shoppen kann, Angebote findet, Empfehlungen lesen kann und somit beim Einkaufen bares Geld sparen kann.

Niemand möchte unnötig Geld ausgeben.

Jeder muss auf die Preise achten, denn die wenigsten haben genügend Geld, um nicht auf den Preis bei einer Investition zu achten, vor allen dann, wenn es sich anbietet. Ganz besonders dann, wenn man auf der Suche nach einem bestimmten Produkt ist, dann ist es lohnenswert, wenn man vorab einen Preisvergleich durchführt. Die Internetportale, die diese Vergleiche anbieten können kostenlos genutzt werden und bieten ihre Dienste zudem unverbindlich an. Mit nur wenigen Klicks findet man durch den online Preisvergleich das Produkt, welches man sucht, und erhält die verschiedenen Anbieter übersichtlich in einer Liste angezeigt, wobei der günstigste stets an erster Stelle und der teuerste an Letzter steht. Doch auch hier sollte man nicht sofort auf den günstigsten Anbieter klicken und kaufen, sondern genau auf die Versandkosten achten, denn das günstigste Angebot muss nicht mit den günstigen Versandkosten versehen sein. So kann beispielsweise der Anbieter auf Platz drei etwas teurer sein, dafür aber versandkostenfrei die Ware liefern, was ihn somit wieder zum günstigsten macht.

Auto Tuning – dezent durchgeführt

Mai 1st, 2013 No Comments

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Wenn man sein Auto ganz individuell seinem persönlichen Stil angleichen möchte, dann ist ein dezentes Autotuning ideal. So hat man die Möglichkeit, sein Auto zum Spiegelbild des eigenen Geschmacks zu machen und die Fahrten werden für einen selbst komfortabler. Egal, ob man nun den Innenraum mit Holz veredelt oder extravagante Felgen auswählt, als besonderen Blickfang, ein dezentes Autotuning steigert den Wert des Fahrzeuges. Die wohl beliebtesten Tuning-Arten sind das Chip-Tuning sowie das Hi-Fi-Tuning, wobei es sich hier um das Tuning rund um das Autoradio handelt.

Mit einer neuen Car-Hi-Fi musikalischen Genüssen folgen

Durch ein Tuning von HiFi Auto hat man die Möglichkeit, während der Fahrt seinen musikalischen Genüssen zu folgen. Eine solche Hi-Fi-Anlage kann man ganz nach seinen eigenen Wünschen abstimmen, wobei man avantgardistische Boxen wählen kann oder aber eine Edelstahlumrahmung für das Autoradio. Selbst ein Dolby-Surround-Effekt ist möglich, wie man ihn von seiner heimischen Stereo-Anlage kennt. Besitzt man einen Oldtimer, dann hat man auch hier die Möglichkeit, den Wagen durch das dezente Tuning, ganz im Sinne der eigenen Vorlieben herzurichten, beispielsweise durch das dementsprechende Autoradio. Doch auch andere Varianten gibt es, so kann man auch ein Autoradio wählen, das über eine orange LED-Anzeige verfügt und somit mit den Sitzen genau farblich übereinstimmt.

Chip-Tuning – hier wird die Motorleistung erhöht

Nimmt man das Chip-Tuning vor, im Rahmen eines dezenten Tunings, dann muss beachtet werden, dass man damit eine bauliche Veränderung am Fahrzeug vornimmt, für die man die Zustimmung des TÜV benötigt. In der Regel bieten die Kfz-Werkstätten die Abnahme dieser baulichen Veränderung mit an, wenn sie das Chip-Tuning vornehmen. Durch das Chip-Tuning wird der Wagen schneller, da die Steuerparameter der elektronischen Motorsteuerung verändert werden.


Filme auf Smartphone, Tablet und Computer streamen

April 12th, 2013 No Comments

Video-Streaming hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom verzeichnen können. Mit aufkommen der Smartphones und Tablets, sowie den Ausbau der Internetnetze ist es möglich immer höher Datenmengen zu verwalten. Einen großen Teil nimmt dabei das Betrachten von Videos auf Youtube und anderen Streaming-Portalen ein. Immer mehr Nutzer machen davon Gebrauch eigene Videos hochzuladen oder andere anzuschauen und zu verbreiten.

Online Videotheken setzen auf VoD

Mittlerweile hat auch die Filmbranche das Potenzial erkannt und so bieten zahlreiche Online Videotheken wie maxdome oder Videoload das Streamen von Filmen per Video on Demand (VoD) an. DVDs über den heimischen Player schauen war gestern, heute werden die aktuellsten Blockbuster direkt im Internet geschaut und das unabhängig vom Aufenthaltsort. Via Tablet, Smartphone oder Netbook kann jeder mit einer schnellen Internetverbindung in einer Online Videothek nach seinem Lieblingsfilm suchen und diesen bequem auf seinem Endgerät streamen oder gar downloaden. mehr dazu auf VoD-Anbietervergleich.de

Video on Demand und dessen Vorteile

Obwohl es das Verfahren des Video on Demands schon seit geraumer Zeit gibt, steckt es noch in den Kinderschuhen. Viele Verbraucher wissen nicht um dessen technische Voraussetzungen und Vorteile. Dabei liegen diese auf der Hand. Jeder Filmliebhaber kann sich mit einem herkömmlichen Mac oder PC bei einer Online Videothek kostenfrei registrieren. Danach stehende tausende Videos zur Auswahl, die neben klassischen und aktuellen Filmen auch Konzerte und Serien beinhalten. Ist ein schneller DSL-Anschluss vorhanden, steht dem Filmvergnügen nichts mehr im Wege. Es gibt keine Wartezeiten, Ausleihfristen oder sonstige Gebührenfallen. Je nach Tarif wird ein einzelner Film geliehen, bezahlt und binnen 48 Stunden angeschaut oder direkt als digitale Version gekauft und heruntergeladen.

Moderne TV-Geräte oder Spielekonsolen sind überdies mit einem Internetanschluss ausgerüstet und ermöglichen es via App auf die Inhalte der Online Videotheken zuzugreifen. Sollten die technischen Voraussetzungen nicht gegeben sein, ist es ebenfalls möglich den Computer oder das Notebook an den Flachbildfernseher per HDMI-Kabel anzuschließen.

Welche technischen Fortschritte Video on Demand zukünftig machen wird ist ungewiss, fest steht jedoch, dass das Streamen von selbst ausgewählten Videoinhalten immer populärer werden wird.

Grafische Bildaufbereitung für Großdrucke

April 12th, 2013 No Comments

Druckerei

Die Entwicklung in der Druckindustrie ist seit Jahren nicht aufzuhalten. Stetige Verbesserungen bei den Druckverfahren, ermöglichen neue Gestaltungsmöglichkeiten von denen vor ein paar Jahren noch niemand zu träumen gewagt hätte. Brillantere Farben, ausgefallene Bedruckstoffe und große Druckformate die realistischer kaum sein können. Die angebotenen Artikel sind für alle erdenklichen Einsatzgebiete verfügbar. So gibt es vielfältige Angebote für Privatkunden, Firmen und Dienstleister, vor allem im Bereich des Messebaus. Mit großformatigen Werbe- und Produktplakaten und auffällig bedruckten Messetheken werden die Messebesucher direkt zum Produktberater geführt.

Optimale Datenverarbeitung ist halb gedruckt

Jedes Druckprodukt ist nur so gut wie seine Vorbereitung. Die optimale Druckdatenanpassung ist das A und O für ein perfektes Druckergebnis. Gerade beim Großdruck, hier Messetheken bedrucken als Beispiel, ist die Vorlage in der optimalen Größe unumgänglich.

Werden Vektorgrafiken als Vorlage verwendet, ist die optimale Aufbereitung der Daten relativ einfach. Im Gegenteil zu Rastergrafiken, zu denen beispielsweise Fotos gehören, basieren Vektorgrafiken nicht auf einem Pixelraster (Punkte), sondern auf Informationen zu Knotenpunkten und Linien, die in der Grafik verwendet werden. Die Vektorgrafik kann in einem geeigneten Programm ohne Qualitätsverluste beliebig skaliert werden. Bei hohen Stufen der Vergrößerung erscheinen die Kanten immer glatt und exakt. Pixelgrafiken werden durch kleine Vierecke (Pixel) beschrieben, die in guter Auflösung für das menschliche Auge unsichtbar werden und das zu sehende Bild ergeben. Bei Vergrößerung werden diese Bildpunkte verzerrt dargestellt und Details, die klein noch deutlich differenziert waren, werden im Großformat kaum erkenntlich.

Feinste Nuancen und realistische Darstellungen sind möglich. Werden Pixelgrafiken allerdings zu stark vergrößert, werden die einzelnen Vierecke für das Auge wieder erkennbar und die typische treppenartige Struktur entsteht, die die Grafik unsauber und pixelig erscheinen lässt. Die Vorlage für eine Messetheke sollte demnach je nach Größe der Theke sorgfältig gewählt werden. Der Druckstandart liegt bei 300 dpi (Punkte pro einem Inch) bei herkömmlichen Druckverfahren wie Offset- und Siebdruck und bei 150 dpi für den Digitaldruck. Damit ist man für die gängigen Rasterweiten gut gerüstet.

Der PC und das Handy, Allrounder in jedem Haushalt

März 11th, 2013 No Comments

Tastatur

Heute steht beinahe in jedem Haushalt ein Computer. Viele Bürger benutzen den PC nur zum Spielen, wovon es mittlerweile unzählige gibt. Das Internet ist natürlich angeschlossen, sodass auch die Onlinegames gespielt werden können. Andere machen ihren kompletten Schriftverkehr mit dem Rechner, was das Haushaltsbuch und alle Rechnungen einschließt. Wieder andere entwerfen Grafiken und drucken sie mit dem angeschlossenen Drucker aus. Wie kann ich mein verlorenes Handy orten lassen, wenn es abhanden gekommen ist, fragen sich die Verbraucher, denn ein Handy gehört ebenfalls in jeden Haushalt.

Was gibt der Computer unseren Kindern

Zum Lernen bekommt der Verbraucher speziell programmierte PCs, die das Lernen erleichtern. Solche Lerncomputer für unsere Kinder sollten aber sorgfältig ausgewählt werden, da auch hier die Angebote unterschiedlich sind. Was ist da zu beachten, welche Kriterien müssen angesetzt werden, solche, und noch einige andere Fragen mehr, beantwortet ein großer Artikel auf dieser Website. Schon für kleinere Kinder gibt es Lernprogramme in Form von Spielen, sodass ein Kleinkind beim Spielen Farben, Zahlen und verschiedene Formen unterscheiden kann.

Werbewirksame Reklame über das Internet

Im Internet spielt sich heute ein Großteil des Lebens ab. Wer als Unternehmer erfolgreich sein möchte, muss ebenfalls im Internet präsent sein. Wie kann ein Firmenchef seine eigene Werbung im Internet machen, wie baut der Inhaber eines Betriebes ein schlagkräftiges Marketing auf. Solche Dinge werden auf der Website trendcomputing in verschiedenen Artikeln behandelt. Niemand kann alles wissen, aber vieles kann selbst gemacht werden, wenn gute Anleitungen und Tipps kostenlos zur Verfügung stehen, wie hier auf dieser interessanten Website.

Hochwertige Ausstattung für den Zocker

Februar 25th, 2013 No Comments

Computer Zubehör

Ob Ihnen nach einer krachenden Schlacht mit pfeilschnellen Raumschiffen in den endlosen Weiten des Weltalls ist, nach rasanten Kurvendrifts durch die verwinkelten Straßen von San Fransisco oder nach einem waghalsigen Abenteuer als wilder Pirat, Computerspiele bieten viel Reiz und sorgen dank realistischer Grafik, innovativer Ideen und packendem Sound für einzigartigen Spielspaß. Was jeder Gamer jedoch benötigt, um glücklich zu werden, ist ein Computer, der allen Anforderungen gerecht wird.

Die Grenze des Machbaren

Aktuelle Spiele können mit bombastischen Grafiken in schier unendlichen Welten begeistern, in denen man sich ein ganzes Leben lang verlieren könnte. Wichtig jedoch ist, dass ein Gamer seine Hardwarekomponenten sorgfältig auswählt, um im Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten das Bestmögliche zu erreichen. Wer sich einen fertig konfigurierten Computer im Laden kauft, hat ein solides Produkt, das jedoch häufig nicht die ideale Lösung darstellt für passionierte Zocker, die hungrig sind auf Leistung. Besser ist es, seinen Spiele-PC selber zusammenzubauen, dadurch kann man nicht nur Geld sparen, sondern erhält zudem das Optimum des Machbaren.

Dreh- und Angelpunkt jedes Computers ist die CPU. Zusammen mit der Grafikkarte bestimmt der Hauptprozessor die Leistung und hat den meisten Einfluss auf die Darbietungsqualität. Hier gilt es, seine finanziellen Mittel zu investieren, wenn man als Gamer seine Freude haben will. Im Anschluss muss ein passendes Mainboard ausgesucht werden, das die Reserven der CPU und Grafikkarte ausschöpft. Des Weiteren sollten Sie auch nicht am Arbeitsspeicher sparen. Derzeit ausreichend sind 4,0 GByte RAM, um alle Titel ohne Nachladeruckler zocken zu können. Wer mehr Geld investieren will, kann auf bis zu 8,0 GByte RAM aufrüsten, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

Das Zubehör entscheidet

Neben der internen Hardware, die aus der CPU, dem Mainboard, der Grafikkarte etc. besteht, darf kein Gamer auf qualitativ hochwertiges Zubehör verzichten. Eines der wichtigsten Elemente beim aktiven Spielen ist die Maus. Sie muss sensibel ansprechen und dabei solide genug sein, um stundenlange Strapazen aushalten zu können. Es gibt nichts ärgerlicheres, als beim Zocken permanent mit einer funktionsuntüchtigen Maus konfrontiert zu sein. Auch auf ein hochwertiges Mousepad sollte nicht verzichtet werden.

Wenn man bedenkt, wie oft man während des Spiels seine Maus von einer Seite zur anderen bewegt, wird klar, dass ein hochwertiges Mousepad Grundvorrausetzung ist. Nicht zu vergessen ist der Sound: Selbst die Qualität billiger Soundkarten ist heutzutage außerordentlich hoch. Leider können die Computerboxen häufig nicht mithalten. Anstatt krachender Sounds und glockenklarer Musik trötet aus vielen Computerboxen nerviges Geplärre, das die Stimmung vermiest und zudem viele Sounddetails verdeckt, die für einen Gamer wichtig sind, um sich gegen seine Konkurrenz durchzusetzen.

Gamer wollen Leistung und Qualität

Jeder Gamer träumt wahrscheinlich von einer wahren High-End-Maschine, die keine Wünsche offen lässt. Maximale Auflösung, gestochen Scharfe Grafiken, bester Sound, kein ärgerliches Warten mehr, wenn der Computer nachlädt. Leider hat der Normalsterbliche oftmals nur ein begrenztes Budget, was die Möglichkeiten reduziert. Nicht so schlimm, stellen Sie sich einfach Ihren Computer selber zusammen und kaufen Sie die Komponenten, die für Ihre Zwecke am besten sind.

Drucker – Wer billig kauft, kauft doppelt.

Februar 15th, 2013 No Comments

Wer kennt sie nicht – die Günstigangebote von Druckern findet man mittlerweile überall. Egal ob in den Prospekten von Technikmärkten oder als fast kostenlose Dreingabe beim Kauf eines Rechners. Drucker bekommen die Verbraucher mittlerweile fast zum Nulltarif. Aber warum ist das so? Macht man wirklich immer einen guten Deal, wenn man auf die verlockenden Angebote eingeht?

Patronen

Von der Rasierklinge zur Druckerpatrone

Möchte man verstehen, warum die Hersteller ihre Geräte so günstig auf den Markt bringen, muss man sich nur bei ähnlichen Vertriebsmodellen umschauen. Ein prominentes Beispiel sind Nassrasierer. Auch hier bekommt man die neuesten Modelle praktisch kostenlos und kann sich zumindest bei den ersten Rasuren über ein Schnäppchen freuen. Teuer wird es erst, wenn die mitgelieferten Rasierklingen zur Neige gehen. Auch wenn die Schneiderwerkzeuge wenig Hightech beinhalten, muss man zwangsläufig zu den Originalklingen greifen und eine saftige Prämie bezahlen.

Genauso geht es den Käufern günstiger Druckermodelle. Die Freude ist am Anfang groß, denn das Drucken der ersten Seiten ist tatsächlich günstig und qualitativ selten schlechter als bei teureren Modellen. Die Hersteller sind aber nicht dumm und sorgen mit halb gefüllten Patronen dafür, dass der erste Druckerpatronenwechsel nicht lange auf sich warten lässt. Wie auch bei den Rasierern kann hier nur zu den Originalpatronen gegriffen werden, da spezielle Chips in den Patronen vom Drucker abgefragt werden. Erkennt der Drucker nicht die Originalpatrone, wird er den Druck verweigern.

Druckerzubehör von Drittanbietern

Auf die Gefahr hin die Gewährleistung des Herstellers zu verlieren, kann man sich mit einem günstigen Drucker auch auf dem Markt für Drittanbieter Tintenpatronen umschauen. Hier gibt es zahlreiche Shops, die häufig nachgefüllte Patronen anbieten. Man kann so zwar Geld sparen, läuft aber Gefahr, dass durch minderwertige Tinten die Druckqualität leidet. Außerdem ist es möglich, dass die Tinte den Druckkopf verklebt und den Drucker unbrauchbar macht. Deshalb sollte man immer hochwertiges Druckerzubehör kaufen.

Auf die Größe kommt es an.

Ein letzter Nachteil ist in den häufig sehr kleinen Tintenpatronen zu sehen. Je günstiger der Kaufpreis des Druckers je weniger Tinte passt in die Patronen. Egal bei wem man seine Ersatzpatronen kauft, man muss oft in die Tasche greifen, da die Patronen regelmäßig leer sind.

Man sollte vor dem Kauf genau prüfen wie hoch der tatsächliche Druckpreis je Seite ist. Wenn man viel druckt, muss man entweder viel Geld für Nachfüllpatronen investieren oder man greift besser gleich zu einem Modell, welches für hohe Druckvolumina ausgelegt ist.

Lerncomputer für Kinder

Februar 13th, 2013 No Comments

Der erste Nachwuchs bringt die schönste Zeit im Leben einer Familie. Doch spätestens, wenn die Kleinen anfangen laufend die Welt zu entdecken, muss man nicht nur Steckdosen und Treppen unfallsicher machen, auch technische Geräte sollen plötzlich unter Artenschutz gestellt werden. Damit Papa nicht in Panik geraten muss, weil der Sprössling mal wieder nach dem iPad oder dem Highend-Smartphone greift, lohnt sich die Investition in einen ersten Computer. Die Kleinen sollen natürlich nicht nur von der Erwachsenentechnik ferngehalten werden, auch ein pädagogischer Zweck lässt sich mit einem Kinder-Lerncomputer verfolgen.

Worauf sollten Sie bei der Auswahl eines Lerncomputers achten?

Besonders die Hersteller von Kinderspielzeugen haben den Elektronikmarkt der Kleinkinder für sich entdeckt. Die Auswahl ist groß und man sollte vorher festlegen, welchen Zweck das Gerät erfüllen soll. Die Anforderungen für einen Kinder Lerncomputer, mit welchem die Kleinen Kinofilme downloaden weichen stark von den Kriterien ab, die an einen Sprachtrainer zu stellen sind.

Auswahlkriterien

Bei der Auswahl Ihres Lerncomputers müssen Sie vor allem Alter und Lernziel Ihres Kindes in Betracht ziehen. Für Kinder bis zum sechsten Lebensjahr sollten die Tasten besonders groß sein, damit der Umgang auch mit kleinen noch ungeschickten Kinderhänden gut funktioniert. Damit Sie die präsentierten Inhalte an Umgebungsgeräusche anpassen können, sollte ein Lautstärkeregler vorhanden sein. Das Display des Computers sollte angemessen groß sein, damit die Kleinen alle präsentierten Inhalte an Umgebungsgeräusche anpassen können, sollte eine Lautstärkeregler vorhanden sein. Möchten Sie Kinofilme downloaden, sollte ein großer Festplattenspeicher vorhanden sein.
Das Display des Computers sollte angemessen groß sein, damit die Kleinen alle präsentierten Inhalte problemlos wahrnehmen können. Häufig werden nur sehr kleine TFTs mit schwer ablesbaren Oberflächen verbaut. Alternativ gibt es Geräte mit Kartenstecksystemen, die oft eine größere Präsentationsfläche bieten. Achtung: Mit diesen Geräten können Sie aber keine Kinofilme downloaden.

Beispiel – Emils Entdeckerreise

Der Hersteller VTech bietet zahlreiche Kinder Lerncomputer und zielt mit Emils Entdeckerreise auf Kinder ab 3 Jahren. Der Kinder Lerncomputer präsentiert eine visuelle Lernwelt, in der die Kleinen auf spielerische Weise den Umgang mit Zahlen, Formen und Farben entdecken können. Insgesamt 30 gemalte Bilder führen die kleinen Computernutzer durch die Themen, welche auf den Besuch des Kindergartens vorbereiten sollen. Dabei moderiert der Namens gebende Panda-Bär Emil und begleitet die Kinder durch den Unterrichtsstoff.

Egal welches Gerät Sie für den Nachwuchs anschaffen, denken Sie daran, dass nicht Sie, sondern die Kleinen mit dem Kinder Lerncomputer agieren sollen. Lassen Sie Ihre eigenen Gewohnheiten im Umgang mit Technik dabei außer Acht. Zum Kinofilme downloaden, nehmen Sie dann doch besser den elterlichen PC.

 
 
melayu boleh

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