AttEHECk- ein kleines EHEC Spiel mit ernsthaften Hintergrund
Mit AttEHECk wurde ein kleines Spiel, was die EHEC Hintergrund in spielhafter Weise aufnimmt, programmiert. Darin muss man mit der Maus kleine EHEC Erreger zerstören. Über einen Button mit dem Namen Start beginnt das Spiel. Nun kann man zwischen Gurke, Salat, Tomate und Aubergine auswählen. Nach der Auswahl der Frucht laufen kleine EHEC Erreger über den Bildschirm, welche mit einem Mausklick zerstört werden können. Ziel ist es in 20 Sekunden so viele wie möglich der kleinen Monster zu zerstören. Die Ergebnisse können über soziale Netzwerke verbreitet werden. AttEHECk ist ein nettes Spiel für zwischendurch, sollte aber auf keinen Fall als Parodie des EHEC Problems angesehen werden.
Lohnen sich Gutscheine bei Elektronik Hardware?
Wie der Titel schon sagt, geht es in diesem Text um Vergütungen beim Kauf von Elektro-Artikeln. Doch lohnt sich ein Gutschein oder eine Vergütung in diesem Falle überhaupt? Ja, auf jeden Fall, sollte man doch annehmen! Für den Kunden sicherlich schon. Ein Gutschein kann oft nach verschiedenen Kriterien vergütet werden. Nehmen wir an, dass man einen großen Einkauf tätigt, beispielsweise einen Computer. Nun darf man den Gutschein, welcher ab einem bestimmten Warenwert gültig ist, einsetzen. Aber warum erst ab einem bestimmten Wert? Dies ist schon ein wenig komplexer. Wenn man also den nächsten Amazon Gutschein vor sich hat, so erkundige man sich doch zu welchen Bedingungen er ausgestellt werden konnte. Es ist auf jeden Fall ratsam zu wissen, wie so ein Gutschein erst berechnet wird. Man sollte unbedingt beim nächsten Wareneinkauf fragen, ob man nicht einen Gutschein haben könne!
HTC Puccini: Flyer-Nachfolger im Juni
Kaum ist das Tablet „Flyer“ von HTC im Handel, schon gibt es einen Nachfolger. Über die Ausstattung des „Puccini“ wurde bekannt, dass es einen Dual-Core-Prozessor besitzen wird, welcher Leistung für eine gute Performance bringen soll. Das HTC Flyer besitzt nur einen 1,5 GHz Single-Core-CPU, weshalb die Nutzer teilweise von Verzögerungen sprechen, wenn diese zum Beispiel in den Menüs Navigieren oder Anwendungen starten. Beim Display orientiert sich HTC an den derzeitigen Branchenführern Apple iPad 2 und Samsung Galaxy Tab 10.1. Das Puccini wird ein 10-Zoll-Display bekommen, welches 1.280 x 800 Pixel Auflösung hat. Somit ist ein gutes Bild zu erwarten. Wie die meisten anderen Tablet-PC´s wird das Puccini auch wieder Googles Android Betriebssystem nutzen. Geplant sein der Einsatz von „Honeycomb“ mit der HTC-Typischen Benutzeroberfläche „HTC Sense“. Eine entscheidende Änderung gegenüber dem Flyer ist die Version von Android. Das Puccini wird eine Tablet-optimierte Version nutzen, welche ist jedoch noch nicht genau bekannt. Auf den bisher ausgelieferten Testgeräten läuft laut den Application-Programmierern Android 3.0.1, es sei jedoch sehr Wahrscheinlich, dass man zum Release die Tablets mit der neuesten Version Android 3.1. ausliefern wird. Wie auch beim Flyer wird es wieder verschiedene Varianten des Tablets geben. Gedacht sei eine WiFi-Only-Variante, eine 3G-Variante und neu im Tablet-Segment auch ein LTE-Modell, sprich 4G für noch schnellere Datenübertragung. Die Preise für die verschiedenen Modelle wurden jedoch noch nicht veröffentlicht.
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